Sandi lovric Vertrag

The 1923 treaty of Lausanne was signed after the First World War to divide up the old Ottoman Empire. The treaty stipulated that population … Read Review LAOLA1: Jacobacci kennt man in Österreich. Beim FC Wacker ist es für ihn im Herbst 2016 nicht so gut gelaufen. Wurde er in Innsbruck unter Wert geschlagen? . Hast du einen Tipp an jüngere Spieler, die auch deinen Weg gehen möchten, um ihre Träume zu verwirklichen? LAOLA1: Wobei auffällt, dass du beginnend mit dem Trainerwechsel auf Maurizio Jacobacci Ende Oktober mehr Einsatzzeit bekommen hast. Hat dir der Trainerwechsel so gesehen geholfen? Lovric (lacht): Dauert no a bissl! Nein, ernsthaft: Das ist immer noch mein Ziel. Ich will mit 35 zurückschauen und mir das denken. Erstens ist im Fußball alles möglich, zweitens ist es sehr schnell möglich – in beide Richtungen. Was ich dich bitten will: Wenn ich 35 bin, machen wir unbedingt ein Interview. Dann schauen wir, was war und wo ich bin! LAOLA1: Kommen wir zum Sportlichen.

Wie fällt deine Zwischenbilanz des Wechsels nach Lugano aus? 2015 hatte ich einen Bänderriss im Sprunggelenk. Während eines Spiels ist mir von hinten ein Spieler reingesprungen und die Diagnose war wirklich sehr ärgerlich. Anschließend habe ich es aber akzeptiert, habe mich neu fokussiert und bin somit stärker zurückgekommen. Im Frühjahr 2015 habe ich mein Debüt in der Startelf gegen Altach gegeben und durfte von Beginn an auf’s Feld laufen und allen zeigen, was ich kann. This is an epic novel of gang warfare during the winter and into the summer of 1919, fought along the waterfront of Brooklyn, New … Read Review Lovric: Gute Frage. Am Ende waren es wohl mehrere Faktoren. Ich wurde sehr jung zum ”Jahrhunderttalent” ausgerufen, da war ich gerade einmal 16 Jahre alt.

Ich glaube einfach, dass ich damals viel mehr Zeit benötigt hätte, um mich zu entwickeln. Wenn man dann aber als 16-Jähriger so einen Stempel kriegt, muss man erst einmal mit diesem Druck umgehen. Dann musst du quasi in jedem Spiel zeigen, dass du das Jahrhunderttalent bist. Es ist ja logisch, dass jeder mehr von dir erwartet und das auch sehen will. Keine Frage: Es gibt 16-Jährige, die das auf Anhieb schaffen. Ich glaube jedoch, dass das eher wenige sind. Man muss erst einmal damit klar kommen. Im Nachhinein gesehen glaube ich, dass ich vielleicht nicht ganz damit klargekommen bin und eine gewisse Zeit gebraucht habe, bis ich reifer wurde und gewisse Dinge kapiert habe. Mit der Zeit bemerkt man, woran man arbeiten muss. Dann wird es auch besser. Als schönsten „Sportmoment“ beschreibt Sandi sein Bundesligadebüt im Jahr 2014.

Sturm Graz spielte damals gegen Austria Wien. LAOLA1: Das heißt, der Verein hat euch nicht gebeten, in Lugano zu bleiben. Lovric: Das ist nicht so leicht zu beantworten. Das werde ich erst in ein paar Jahren wissen, ob es wirklich der richtige Schritt war. Aber ich glaube schon, dass man manchmal vielleicht eher einen kleinen Schritt und danach einen großen machen sollte. Von dem her war es richtig. Was auf jeden Fall positiv ist: Das ich Europa League gespielt habe. Diese Erfahrung ist für meine persönliche Entwicklung sehr gut, weil es doch nach der Champions League der zweithöchste Wettbewerb ist, den du auf Vereinsebene spielen kannst.

Ich habe gesehen, wie es international zugeht und dabei viel gelernt. LAOLA1: Warum hat in deinem Fall bei Sturm der Prophet im eigenen Land nichts gegolten? Dein großes Talent war früh bekannt, trotzdem bist du nicht so zur Geltung gekommen, wie du das vermutlich auch selbst erwartet hast.