Protokoll der gesellschafterversammlung gmbh Muster

Dieses Aktionärsrecht wird zwar als Teil des allgemeinen Auskunftsrechts ausgeübt, aber auch während der Hauptversammlungen ausgeübt. In einer Aktiengesellschaft werden diese Hauptversammlungen als Hauptversammlungen (Versammlung aller Gesellschafter oder Hauptversammlung) bezeichnet. Die Aktionäre können entscheiden, ob Gewinne an die Aktionäre ausgeschüttet werden oder in der Gesellschaft verbleiben sollen. Wenn Gewinne ausgeschüttet werden, erhält jeder Aktionär in der Regel einen Prozentsatz davon. Dieser Anspruch besteht jedoch erst, wenn in einer Hauptversammlung ein Gewinnverwendungsbeschluss gefasst wird. Jeder Aktionär hat das Recht, über alle Angelegenheiten der GmbH informiert zu werden. Die Verweigerung des Austauschs solcher Informationen, sei es vom Geschäftsführer oder einem anderen Aktionär zurückgehalten, ist nur unter bestimmten Voraussetzungen zulässig und bedarf der Zustimmung in Form eines in einer Hauptversammlung gefassten Beschlusses. Es gibt auch besondere Privilegien, die in den Satzungen des Unternehmens definiert und beispielsweise zum Schutz von Minderheitsaktionären verwendet werden können. Entscheidungen über die Gewinnausschüttung und die Aufstellung von Rücklagen werden in Aktionärsversammlungen getroffen. Die Ausschüttung des Jahresüberschusses richtet sich nach dem prozentualen Anteil der Aktionäre am Grundkapital. Bei sogenannten mini GmbHs oder UGs (beschränkte Haftung) ist das Unternehmen verpflichtet, Rücklagen in Höhe von mindestens 25 % seines Jahresgewinns zu halten. Das Wahlrecht auf der Hauptversammlung ist das wichtigste Verwaltungsrecht eines Aktionärs. Zu den weiteren Verwaltungsrechten gehört das Recht, an Aktionärsversammlungen und an den darin stattfindenden Diskussionen teilzunehmen und zu sprechen.

(*) Da der Alarmzustand bis zum Tag der Abhaltung der Versammlung verlängert wurde, fand die Versammlung ohne die physische Teilnahme von Aktionären, Stimmrechtsvertretern oder Gästen statt. Ein rechtsverbindliches Minderheitenrecht gibt einem Aktionär, der mehr als 10 % des Grundkapitals hält, die Befugnis, die Einberufung einer Aktionärsversammlung zu verlangen. Sie können auch einen Punkt auf die Tagesordnung dieser Sitzung setzen. Darüber hinaus hat Iberdrola zur Ausweitung der Fernausübung der Rechte durch alle Aktionäre auch folgende außerordentliche Maßnahmen ergriffen: die Vertretung abwesender Stimmrechte durch die Stimmrechtsvertreter der Aktionäre zu ermöglichen, das Recht auf Auskunftsaustausch vor der Sitzung bis zum 2. April 2020 um 11:00 Uhr zu verlängern und die Übermittlung von Präsentationen zur Aufzeichnung in den Protokollen bis zu diesem Termin zu ermöglichen. SEE COMPLETE INFORMATION [PDF] Zugriff auf den überarbeiteten Text der Durchführungsbestimmungen für die Hauptversammlung [PDF] Agenda und Aktionärsinformationen zu den VergütungsabstimmungenEnglisch (PDF 0.3 MB) Deutsch (PDF 0.3 MB) Fran`ais (PDF 0.3 MB) .